Ideen die nicht machbar sind | Just for Fun | oder doch?

Es wird! Nicht schlecht, nicht schlecht :wink: Viiiiel besser als Kräuter sammeln und Flöten klauen! (Den Trick, wie er immer so flott an Hasen kommt, wüsste ich gern :slight_smile: Ich liebe Hase) Na, dann bin ich ja mal gespannt wie´s sich entwickelt. Ein Rückblick auf sein Leben vor der Flucht wäre mal interessant, würde helfen, sich besser in Henry hinein zu versetzen.

zu

  1. Da gebe ich dir recht, das könnte problematisch werden, wenn man nicht noch eine Winkelberechnung mit einbaut. Der Sichtvektor des NPC’s, der am ehesten 180° gegenüber dem des Spielers liegt sollte reagieren.

  2. Ok. Ist 2-3 Sekunden sind zu lang. Kürzer timen?

  3. Als ich möchte schon das NPC’s auch auf einen Henry mit Tagträumen reagieren. Stell dir doch mal vor du stellst dich in einem Abstand von 5 m zu einer Bushaltestelle auf und starrst die Leute an. Die reagieren darauf. Nicht jeder sofort und die Reaktionen fallen durchaus unterschiedlich aus, aber reagieren tun sie. Wenn man allerdings Tagträumen tut, fällt einem das nur nicht auf.
    Ist mir auch schon passiert. :slight_smile:

  4. Ja, auch ein Problem, dann würde den Spieler der NPC nicht anquatschen. Wenn das zu oft vorkommt wäre das System für die Katz. Da Henry die NPC’s jedoch immer noch aktiv anquatschen kann, wären gelegentliche Aussetzer, glaube ich, nicht so schlimm.

Ist ein Lösungsansatz. Nur gefällt mir nicht das NPC’s sich Henry immer zuwenden. Z.B. einer wie der Schmied muss sich auf seine Arbeit konzentrieren und seine ist dazu noch laut. Im realen Leben wäre es unwahrscheinlicher, das ein Schmied bei der Arbeit jemanden bemerkt der sich hinter ihn rumdrückt. Bei einer eintönigen Arbeit, die wenig Aufmerksamkeit erfordert, wie z.B. Unkraut jäten wäre meiner Ansicht nach die Chance, dass der Bauer jemanden im vorbeigehen wahrnimmt höher.
Und wenn der Bauer dazu noch ungern Unkraut jätet, wäre ihm fast jede Unterbrechung recht.

Schade, das es keine Kinder im Spiel geben wird. Vor meinen Augen habe ich gerade ein Bild wie Henry beim Besuch des Dorfes von ein paar Hunden angekläfft wird und kleine Kinder (die größeren Kinder haben schon eigene Aufgaben) zu ihren Eltern rennen, um sie auf den Besucher aufmerksam zu machen. Wenn Henry im Dorf schon als gutmütiger Mensch bekannt wäre, wurden die Kinder ihn sogar als erste begrüßen und mit Fragen löchern.
Gänse und Hühner wurden mit aufgeregtem Geschnatter und Gegacker den Hunden, Kindern und Henry ausweichen.
So einem Tumult würde sich wahrscheinlich sogar der arbeitende Schmied zuwenden.

Richtig. Immer darf das gar nicht sein, denn so wichtig ist Henry ja gar nicht, das alle Welt sich nach ihm umdreht.

[quote=“Waldkauz, post:326, topic:20506”]
Ja, auch ein Problem, dann würde den Spieler der NPC nicht anquatschen
[/quote] Ja. Das Timing ist schon sehr wichtig. Das Zeitfenster in dem Henry richtig reagieren muss ist schon sehr klein.

[quote=“Waldkauz, post:326, topic:20506”]
Eltern rennen um sie auf den Besucher aufmerksam zu machen.
[/quote] Also das müsste doch gehen. Zwar nicht mir Kindern sondern mit Hunden. Henry betritt ein Anwesen der Hund alarmiert die Bewohner. Es muss ja irgendwelche Ort geben an denen sich Henry nicht frei bewegen darf. (Sonst macht das CrimeSystem nicht wirklich Sinn) Oder?

1 Like

Teil 8 - Puterrot

Als Henry sich wieder zum Lager umwandte war Agnes wie aus dem nichts wieder aufgetaucht. Mit besorgter Miene fragte Sie ihn:“Willst Du immer noch nach Rataj? Jetzt suchen Sie Dich auch”. Verwundert erwiderte er:" Was heißt denn hier auch? Was ist hier eigentlich los. Ich glaube Du bist mir eine Erklärung schuldig!" Agnes Augen wichen seinem Blick aus, doch was sollte sie ihm anvertrauen und was nicht. Sie kannte ihn eigentlich gar nicht und verstand auch nicht wirklich warum er ihr geholfen hatte. Um ihren einzigen Verbündeten nicht gleich wieder zu verlieren, entschied sie sich ihm ein paar Dinge zu erklären, aber die ganze Geschichte würde sie nicht preisgeben. Stotternd begann sie ihre Geschichte. “Ich bin die Tochter eines Kuriers des Herren von Tabor. Vor einigen Monaten erkrankte mein Vater am Fieber und er konnte seine Bettstadt nicht mehr verlassen. Wir haben nicht viel Geld und wir brauchten jeden Groschen. Eines Abends kam der Vogt zu uns nach Hause und fragte nach meinem Vater Jost. Ich versicherte Ihm, das ich ihm wie immer alles geben würde und er die Sache als erledigt betrachten könne. In derselben Nacht sattelte ich das Pferd, nahm viel Proviant mit und ritt selbst nach Rataj. Dort angekommen übergab ich der Wache den versiegelten Brief und wartet auf die Antwort. Diese bestand aus wiederum einem Brief und meinem Lohn. Die Sache lief gut. Ein reger Schriftverkehr entstand zwischen dem Baron und dem Herrn von Tabor. Doch beim letzten Auftrag wendete sich das Blatt. Ich hatte schon die ganze Zeit das Gefühl, dass mich jemand verfolgen würde doch gesehen hatte ich niemanden. Dann haben sie mich bei Rataj gepackt und in die Hütte verschleppt.” Sie erwähnte weder das kleine Päckchen noch den Umweg nach Kutna Hora zu ihrer Tante und schon gar nicht das Kopfgeld, das ganz bestimmt auf ihren Schopf ausgesetzt war. Henry hörte ihr aufmerksam zu, doch was sollte er nun tun. Er selbst musste nach Rataj. Nur dort gab es für ihn eine Zukunft. Seit dem Tage als sie Skalice dem Erdboden gleichgemachte hatten, waren alle die er überhaupt noch kannte nach Rataj gegangen. Der Überfall in der Nacht. Überall brennende Häuser. Vor jeder Tür hatten sie gewartet um die ins freie rennenden Bewohner wie Ratten abzuschlachten. Er hatte die Gedanken an jene Nacht bis jetzt immer gut verdrängt. Und jetzt kam alles wieder hoch. Er schüttelte sich. Doch die Bilder der Toten verblassten nur langsam. “HENRY!”, schrie Agnes schon beinahe. “Hast Du mir überhaupt zugehört?”, fragte Sie mehr verärgert als freundlich. Innerlich dankte er Agnes dafür, denn jetzt waren die Bilder vollends fort und er erwidertet:" Ja, natürlich. Aber ich muss nach Rataj und dort nach meinem Onkel suchen." Agnes verdreht die Augen, und das ließ sie noch furchtbarer Aussehen als sie es ohnehin schon tat. Das brachte Henry auf eine Idee. “Agnes!”, sagte er :“Wir gehen morgen nach Rataj und ich verspreche Dir, das Dir niemand auch nur ein Haar krümmen wird. Bereite Du nur die Hasen zu. Ich habe noch etwas zu erledigen”. Mit einem triumphalen lächeln ließ er sie stehen und verschwand in Richtung des Waldes. Agnes blieb der Mund offen stehen. Hatte dieser Tölpel ihr nicht richtig zugehört. Einmal hatten sie sich schon verschleppen lassen und nach einem zweiten Mal stand ihr sicherlich nicht der Sinn. Im Moment würde sie sich fügen aber ein gewisses Unbehagen konnte sie nicht mehr abschütteln. Als Henry wieder kam versteckte er irgendetwas unter seinem Wams. Agnes konnte es aber nicht erkennen. Hungrig machten sie sich über die Hasen her und Henry musste immer wieder lächelnd in ihre Richtung schauen. Agnes hielt es nicht mehr aus. Wütend und sichtlich genervt fuhr sie ihn an: “Jetzt red schon, was hast Du vor?”. Henry drehte sich kurz nach hinten und zeigte ihr sein Werk. Als Agnes begriff was er plante wurde sie puterrot, ihre Augen wurden riesig und sie schrie:“NIEMALS!, hörst Du NIEMALS!!!..”

2 Likes

Genau. Und an einem Hund sollte er sich nicht so leicht vorbei schleichen können wie bei einem Wachposten. Der Hund kann ihn schließlich eventuell auch wittern auch wenn er ihn nicht sieht oder hört. Wie man das ins Spiel umsetzt weiß ich nicht. Ein Hund sieht vielleicht etwas schlechter als ein Mensch, aber dafür kann er wesentlich besser riechen und hören. Das sollte schon knifflig sein.
Aber vielleicht kann man einen nicht ganz so gut trainierten Wachhund mit einem Stück Fleisch vorübergehend ablenken.

Wobei in der Antike auch Gänse als Alarmsystem benutzt wurden, wenn sie geweckt wurden veranstalteten sie einen ziemlichen Krach mit ihrem Geschnatter.

1 Like

Du kennst die Frauen… :slight_smile: :smile: - Super-Story!

1 Like

Nicht nur in der Antike, das funktioniert bis auf den heutigen Tag. Wer sich schon mal mit einem Ganter angelegt hat, kann ein Lied davon singen. Die gehen auf den Mann wie ein Kampfdackel :wink: Und da ist nix mit “Bestechung” - entweder Flucht oder Kampf bis zum bitteren Ende :slight_smile:

2 Likes

Also MÜSSEN Gänse mit ins Spiel. Denn sie halten den Garten frei von Schnecken, liefern die Pfeilbefiederung, geben eine schmackhafte Fleischeinlage ab und werden von der örtlichen Alarmanlagenbauergilde wärmstens empfohlen. :laughing:

2 Likes

Sie sind zumindest angedacht! :slight_smile:

2 Likes

Wat jibet den eigendlisch neuet von de näschte Update?:slight_smile:

So weit ich das verstanden habe wird Neues noch für die Presse aufgespart und ich hoffe im März auf ein schönes KCD-Ü-Ei. :wink:

Wobei mich auch interessieren würde ob es angedacht ist Spielstände aus der BETA in das fertige Spiel übertragen zu können.

Ja aber dann will ich auch KCD schokolade(Ü ei schoki) dazu haben:D so 1Kg oder so:)

Ja, die Beta ist noch nicht ganz fertig, hauptsächlich sind es Bugs die wir noch ausbügeln wollen, und auch die Performance ist noch etwas verbesserungswürdig. Aber es reicht um der Presse einen Eindruck davon zu vermitteln wo die Reise hingeht.

Die Spielstände aus der Beta werden sich aber nicht auf das fertige Spiel übertragen lassen.

Wird es denn evtl. einen neuen Beta Trailer geben? Für die Presse halt… :wink:

Wir haben ein schickes Intro! :slight_smile:

2 Likes

Letztens beim Betrachten einer Dunstabzugshaube ist mir der Gedanke gekommen wie Henry und die NPC’s wohl auf die Gegebenheiten in dem frisch abgebrannten Gehöft im echten Leben reagieren würden. Wegen der starken Rauchentwicklung und der feinen Asche in der Luft müssten die betroffenen Charaktere nach kurzer Zeit Hustenanfälle und tränende Augen bekommen. Wird sich evtl. die Sicht des Spielers eintrüben wenn er in Situationen kommt in denen man üblicherweise tränende Augen bekommt?

Wenn im Spiel ein offenes Feuer unter freiem Himmel brennt, wird es dann auch durch entsprechenden Regen beeinflusst und eventuell ganz verlöschen? Da könnte man sich doch prima der Animation aus der Alchemistenküche bedienen, wenn dann das Feuer mit Zischlauten erlischt mit einem schönen schwarzen Rauchschwaden am Schluss.

2 Likes

Überwiegt bei Dir eher die sadistische oder die masoschistische Neigung ? :smile:
Denke, Deine große Zeit kommt mit dem Duft-TV, wenn Du dich dann noch mit dem PC unter die Dusche setzt, hast Du das gaaanz echte Feeling :smile: :blush: (Vermeide das Anstarren von Dunstabzugshauben…)

1 Like

Lass mich doch die Dunstabzugshaube anstarren. Du hast ja keine Ahnung wie interessant die Dinger, nach ausgiebigstem lesen von EU-Antidumpingverordnungen werden. Das ist dann meiner Ansicht nach keine masochistische Veranlagung, sondern nur der Versuch wieder Kontakt mit etwas Realem zu bekommen.
:wink:

3 Likes

hab mal gegoogelt…o.k. Unter diesem Aspekt haben Dunstabzugshauben wirklich einen therapeutischen Mehrwert :slight_smile: Aus eigener Erfahrung empfehle ich Dir auch das einfache Fallenlassen eines Steines zum Boden. Das erdet ungemein und das Experiment gelingt immer zu 100% :smile:

1 Like

Ja, das Experiment kenne ich. Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit ist das Ergebnis AU. Je nach Schuhgröße. :stuck_out_tongue_winking_eye:

1 Like